Karolinen-Gymnasium Rosenheim
Fachbereich
Fertigstellung
Bauherr
Architekten
Gesellschaft von Architekten und Ingenieuren mbH
Nutzung
Phase 1
Phase 2
Besonderheiten
„Das Karolinen-Gymnasium wurde 1890 als „Höhere Töchterschule Rosenheim“ gegründet und besteht im Wesentlichen aus drei Gebäudeteilen (Erweiterungsbau, Altbau, 3-fach Sporthalle), sowie einer Mensa.
Das Bestandsgebäude soll wieder näher an seine ursprünglichen Proportionen zurückgeführt werden. Dazu sollen die baulichen Eingriffe aus den 70er Jahren teilweise rückgängig gemacht werden. So werden zum Beispiel statt Fensterbänder im 3. OG Einzelgauben geplant. Die Anbauten werden über eine Glasfuge an das Bestandsgebäude angeschlossen.
Das Gebäudeensemble gewährleistet nach der Generalsanierung eine komplette barrierefreie Erschließung. Die neue, einladende Eingangssituation mit einer lichtdurchlässigen Pausenhalle und großer Sitzstufenanlage liegt zwischen dem Neu- und Altbau. Der Neubau ist als länglicher Baukörper entlang der Grenze zur Mädchenrealschule mit vorgehängten Fluchtbalkonen im Bereich der Lernlandschaften gestaltet. Diese stehen den Unterstufen zur Verfügung und sind auf drei Geschosse aufgeteilt.
Die Dreifachsporthalle ist baulich abgesetzt und halbgeschossig eingegraben, die Verbindung zur Schule erfolgt über ein neu zu errichtendes Treppenhaus. Von der Zuschauergalerie ist eine ebenerdige Erschließung der erhöhten Pausenfläche möglich.“
Die Maßnahmenplanung umfasste die Sanierung des Bestands, den Neubau eines Erweiterungsgebäudes sowie einer 3-Feld-Sporthalle. Von Beginn an wurden alle Gebäude als Niedrigstenergiegebäude konzipiert. Durch diese vorausschauende Planung konnten auch die im Verlauf der mehrjährigen Projektumsetzung verschärften gesetzlichen Anforderungen an den Wärmeschutz problemlos erfüllt werden.
Die Einhaltung der akustischen Anforderungen wurde durch qualitätssichernde Messungen nachgewiesen. Das nebenstehende Bild zeigt einen der Unterrichtsräume im Neubau.
Die Maßnahmenplanung umfasste die Sanierung des Bestands, den Neubau eines Erweiterungsgebäudes sowie einer 3-Feld-Sporthalle. Von Beginn an wurden alle Gebäude als Niedrigstenergiegebäude konzipiert. Durch diese vorausschauende Planung konnten auch die im Verlauf der mehrjährigen Projektumsetzung verschärften gesetzlichen Anforderungen an den Wärmeschutz problemlos erfüllt werden.
Die Einhaltung der akustischen Anforderungen wurde durch qualitätssichernde Messungen nachgewiesen. Das nebenstehende Bild zeigt einen der Unterrichtsräume im Neubau.
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Überblick
- Bau- und raumakustische Messungen im Bestand
- Nachweis der Anforderungen an die Raumakustik gemäß DIN 18 041 und den baulichen Schallschutz gemäß DIN 4109-1
- Nachweis der gesetzlichen Anforderungen an den baulichen Wärmeschutz gemäß GEG
- Beratung der Ausführungsplanung
- Lösung feuchteschutztechnischer Fragestellungen im Bestand
- Begleitung von Optimierungen des sommerlichen Wärmeschutzes nach Umsetzung der Maßnahmen
- Qualitätssichernde bau- und raumakustische Messungen nach Maßnahmendurchführung (Bestandssanierung und Neubau)
- Energieausweise für die Gebäudeteile
Ansprechpartner






